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Alles zur Bilder- und Schmuckbörse 2016

Vorankündigung Schmuckbörse A5 V3
Haben Sie Ölbilder, Skulpturen, Aquarelle und Grafiken, die Ihnen nicht mehr gefallen? Oder hat Ihre Frau Schmuck aus Gold, Platin und Silber - mit oder ohne Edelsteine -, die sie nicht mehr trägt? Dann ist jetzt die Gelegenheit, um alles loszuwerden. Und das erst noch mit schönem Verdienst. Möglich macht's die kommende Aargauer Bilder- und Schmuckbörse in Suhr. An diesem vom Schloss Wildenstein organisierten Anlass können Sie Ihre Bilder und den Schmuck vielen interessierten Besuchern feilbieten. Machen Sie sich doch zuhause schon mal auf die Suche nach Ihren alten Schätzen. Und streichen Sie sich das Bilderbörse-und-Schmuckbörse-Wochenende in Ihrer Agenda an.

Neues für die Bilderbörse:
- Sie können nebst Bildern auch Skulpturen einliefern.
- Ihre Bilder und Skulpturen können Sie schon im Vorfeld beurteilen lassen.
- Wir bieten Ihnen zusätzliche Einlieferungstermine an.
- Wir holen Bilder und Skulpturen auch bei Ihnen zu Hause ab.
- Wir lagern Ihre Kunstwerke bis zur Bilderbörse fachgerecht ein.

Im Vorfeld Bilder einliefern:
Wollen Sie mit der Einlieferung der Bilder und Skulpturen nicht bis zum Oktober warten? Dann bieten wir Ihnen zwei Einlieferungstermine vor der Bilderbörse:
Samstag, 11. Juni, von 10 bis 14 Uhr
Samstag, 9. Juli, von 10 bis 14 Uhr

Einlieferungsort:
Schloss Wildenstein, 5106 Veltheim
Die Bilder können gegen eine kleine Gebühr bis zur Bilderbörse eingelagert werden und wir platzieren Ihre Werke an der Bilderbörse im Oktober in Suhr.

Aargauer Bilder- und Schmuckbörse
Kulturzentrum Bärenmatte, Suhr
Do, 20. bis So, 23. Oktober

Teilnahmebedingungen Bilderbörse
Teilnahmebedingungen Schmuckbörse

Dixieland, Swing und Rauchwürstli im Schloss

Dixie
Fetziger Dixieland mit Swing und Blues: Am 26. Juni lassen die alten Hasen der Wynavalley Oldtime Jazzband im Schlosshof von Wildenstein die Puppen tanzen. Mit Trompete, Saxofon, Klarinette, Posaune, Banjo, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug begeistern sie mit mitreissendem New-Orleans-Jazz und Swing aus den 1920er- und 1930er-Jahren. Die Wynavalley Oldtime Jazzband spielt in der Besetzung Shilo Buck (tp,flh), Peter C. Beyeler (cl,as), Werner Gisin (tb), Walter Daetwyler (dr), Max Keller (b) und Heinz Glauser (bjo, git, hrp, voc). Zusammengeschweisst hat sie die Freude am alten Jazz und die gute Kameradschaft. Das Konzert verspricht tolle Stimmung für Jung und Alt. Die Band freut sich, auch Sie zu unterhalten.

Ab 10 Uhr, in der Konzertpause sowie im Anschluss an das Konzert ist das Wildensteiner Schlossbeizli offen: Es gibt Kaffee, Wein, Mineral, Süssgetränke, Gipfeli sowie Wildensteinerli (Rauchwürste) mit Kartoffelsalat und Schlossbrötchen.

Jazzmatinée mit der Wyna Valley Oldtime Jazzband
Schlosshof Wildenstein
Sonntag, 26. Juni 2016, 10.30 Uhr (bis ca. 12.30 Uhr)

Das Konzert findet nur bei trockener Witterung statt.

Tickets gibt es an der Tageskasse oder per Reservation unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Preis: CHF 20.-, Kinder bis 16 Jahre sind gratis.

 

Ausstellung zum 65. Geburtstag von Alban Welti

Alban Welti 02Alban Welti ist ein verspielter Farbzauberer. Der Maler sieht sich selber als Sänger der Farbe: «Ich fühle durch die Farbe. Durch sie wird meine Leinwand immer richtig aufgeteilt.» Eine wichtige Inspiration für seine Arbeit sind die Ambiance des Südens und die griechischen Inseln mit ihren antiken Kulturgütern. Bei der Jubiläums-Ausstellung erwartet Sie eine grosse Auswahl an Bildern, die noch gar nie gezeigt wurden oder lange nicht mehr öffentlich zu sehen waren. Zur Ausstellung erscheint zudem ein limitierter Jahreskalender mit 13 Bildern von Alban Welti. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich also doppelt.

Alban Welti
«Ausstellung zum 65. Geburtstag»

Ausstellung
22. Mai bis 4. Juni 2016

Eröffnung mit Apéro
Sonntag, 22. Mai, 11 – 16 Uhr
Alban Welti ist anwesend

Öffnungszeiten
Donnerstag bis Freitag, 14 – 18 Uhr
Samstag, 11 – 16 Uhr

Künstlerbegegnung
Sonntag, 29. Mai, 11 – 16 Uhr

Ort
Massena-Scheune im Bad Schinznach
Badstrasse 70, 5116 Schinznach Bad

Blumen blühen - dank frischer Farbe

Schablonen Malerei 1
In einem Raum des künftigen Schlossmuseums restauriert der Maler Thomas Gilgen vom Maler- und Gipsergeschäft Alfons P. Kaufmann derzeit die historischen Schablonenmalereien. Es ist eine sehr alte Technik, die es ermöglicht, ein Ornament durch exakte Wiederholung zu einem Muster zusammenzusetzen. Jonas Kallenbach von der Kantonalen Denkmalpflege datiert die Originalmalereien auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die damals weit verbreitete Technik galt als günstige Alternative zu textilen Wandbespannungen wie den Papiertapeten. Ein Vorteil der Schablonenmalerei war zudem die individuelle Motiv- und Farbwahl.
Laut Peter Frey von der Kantonsarchäologie gehörte der Raum mit den Schablonenmalereien ursprünglich zusammen mit dem nördlich angrenzenden Raum zu einer Stube aus der Bauzeit des Schlosses um 1401. Im 17. Jahrhundert wurde die Stube in zwei Räume unterteilt. Der Raum mit den Malereien wurde damals zur Speisekammer und der Raum daneben zur Gesindestube. 1756 wurde die ursprünglich kleinere Vorratskammer auf die heutige Raumgrösse erweitert und wohl noch im 19. Jahrhundert zum Wohnraum mit Schablonenmalereien umgestaltet.
Schablonen Malerei2

Vernissage von Milan Spacek in der Massena-Scheune

Spacek Vernissage Schinznach 2
Am vergangenen Sonntag war es soweit: In Schinznach Bad feierte Milan Spacek mit seiner Ausstellung "Der Mensch im Mittelpunkt" die Vernissage. Dabei fanden bereits erste Bilder und Skulpturen des Künstlers einen neuen Besitzer. Wer die Ausstellung noch sehen oder sich eines seiner Werke sichern will, kann dies noch von Donnerstag bis Sonntag tun. Kleiner Tipp: Bei der Finissage am Sonntag ist Milan Spacek persönlich vor Ort.

Ort
Massena-Scheune im Bad Schinznach
Badstrasse 70, 5116 Schinznach Bad

Öffnungszeiten
Donnerstag bis Freitag, 14 – 18 Uhr
Samstag und Sonntag, 11 – 16 Uhr

Finissage
Sonntag, 20. März 2016, 11 – 16 Uhr
Milan Spacek ist anwesend.

Leadership-Anlass mit Fonduespass

NAB auf Schloss Wildenstein
Es muss nicht immer Kaviar sein. Das sagten sich auch die Verantwortlichen des Ressorts Firmenkunden der Neuen Aargauer Bank, die auf Schloss Wildenstein ihren Leadership-Anlass durchführten. Nach spannenden Referaten und Workshops im Atelier-Raum genoss die gut gelaunte Truppe in der Schloss-Remise ein feines Fondue. Ein schöner Abschluss eines gelungenen Abends - und alles andere als Käse!

Ausstellung von Milan Spacek in Bad Schinznach: Der Mensch im Mittelpunkt

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Milan Spacek modelliert und malt Menschen mit dem Blick auf das Essentielle. Kunst in all ihren Formen ist für den Bildhauer und Maler die Zeugin des menschlichen Intellekts, unserer Kultur und vielleicht der einzige Beweis für die Schönheit des Geistes. Milan Spacek gehört zu den Künstlern, die in der Dauerausstellung von Schloss Wildenstein fix vertreten sein werden. Sei es mit seinen Bildern oder mit seinen typischen Skulpturen. Als Autodidakt setzt er unter anderem auf Werkstoffe wie Zement und Gips. Seine filigranen Plastiken modelliert er mit einer selber entwickelten Technik in bis zu 20 Arbeitsgängen. Weltweit begeistern sich Sammler für Milan Spaceks Werke. Wir freuen uns, Sie an der Ausstellung in Bad Schinznach begrüssen zu dürfen.

Ort
Massena-Scheune im Bad Schinznach
Badstrasse 70, 5116 Schinznach Bad

Eröffnung mit Apéro
Sonntag, 13. März 2016, 11 – 16 Uhr
Milan Spacek ist anwesend.

Öffnungszeiten
Donnerstag bis Freitag, 14 – 18 Uhr
Samstag und Sonntag, 11 – 16 Uhr

Finissage
Sonntag, 20. März 2016, 11 – 16 Uhr
Milan Spacek ist anwesend.

Atelierausstellung: Zeitreise durch das Werk von Wilhelm Fikisz

Wilhelm Fikisz Bild
Das künstlerische Schaffen des Aquarellisten Wilhelm Fikisz zeichnet sich aus durch seine unglaubliche Farbintensität und sein Gespür für Harmonie. Sein Werk begeistert durch gewagte Bildausschnitte und den Mut, ohne Kompromisse immer neue Wege zu gehen.
Nach 25 Jahren Kunst hat Wilhelm Fikisz nun ein neues Atelier bezogen und seine eigene Firma Atelier Fikisz gegründet. Passend dazu eröffnet er unter dem Patronat von Schloss Wildenstein in der Massena-Scheune in Bad Schinznach eine Ausstellung, die seinen künstlerischen Werdegang beleuchtet und gleichzeitig die neue Ära in seinem Leben einleitet. Sie sind herzlich eingeladen, mit dem Künstler auf die letzten 25 Jahre und den Neuanfang anzustossen.

Atelierausstellung Wilhelm Fikisz
«eine Zeitreise durch mein Schaffen»

Ausstellung
24. bis 31. Januar 2016

Eröffnung mit Apéro
Sonntag, 24. Januar 2016, 11 – 16 Uhr
Der Künstler ist anwesend

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag, 14 – 18 Uhr
Samstag und Sonntag, 11 – 16 Uhr

Finissage
Sonntag, 31. Januar 2016, 11 – 16 Uhr
Der Künstler ist anwesend

Ort
Massena-Scheune im Bad Schinznach
Badstrasse 70, 5116 Schinznach Bad

"Herbarella" berichtet über Schloss Wildenstein

"Herbarella" ist das Magazin für Gartenkultur, Reisen, Küche und Lebensart. In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um die die "Aargauer Gartenparadiese". Vorgestellt werden die schönsten Ecken und Orte des Kantons. Angefangen von der Bremgartner Altstadt über den Park der Villa Boveri in Baden bis zum magischen Kunstpark von Bruno Weber. Der tollste Artikel aber ist der auf den Seiten 90, 91 und 92: Dort wird in Wort und Bild Schloss Wildenstein vorgestellt. Darüber freuen wir uns sehr - schöner könnte das Jahr nicht zu Ende gehen!
Wildenstein Schloss Herbarella

Beweis aufgetaucht – das Schloss gab es schon 1946!

Wildenstein Blog Zeichnung 1
Soeben ist ein neuer Beweis aufgetaucht, der belegt, dass Schloss Wildenstein offenbar bereits seit Jahrzehnten in Veltheim steht. Beim uns zugespielten Material handelt es sich um ein Heft mit Zeichnungen vom Schloss, die offenbar 1946 entstanden sind. Urheber der Zeichnungen ist ein Jüngling namens Hansruedi Wernli aus der Bezirksschule. Ob Hansruedi Wernli die Schlossansichten freiwillig gezeichnet hat, wird noch untersucht. Die Vermutung liegt aber nahe, dass sein damaliger Lehrer, Dr. Eduard Gerber, nicht ganz unschuldig am Entstehen dieser erfreulichen Werke ist. Noch unklar ist, ob nun wegen der neuen Erkentnisse allenfalls die Geschichte von Schloss Wildenstein umgeschrieben werden muss.
Wildenstein Blog Zeichnung 3