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Christoph R. Aerni erhielt Besuch aus dem All

Nicollier
Ausserirdisch gut: Das war eine gelungene Überraschung zum Abschluss der vom Schloss Wildenstein organisierten Ausstellung von Christoph R. Aerni in Schinznach Bad. Zur Finissage erhielt der Künstler unerwartet hohen Besuch von Claude Nicollier. Der erste und bisher einzige Schweizer Astronaut ist ein grosser Verehrer von Aernis Kunst und hat sich von ihm schon porträtieren lassen. Das Bild hängt im Verkehrshaus Luzern. Claude Nicollier reiste für das Wiedersehen mit Christoph R. Aerni nun extra von Lausanne an die Ausstellung. Klar, dass sich der Künstler mindestens so sehr darüber freute, wie ein Astronaut über einen Weltraumspaziergang.

«Weil Frauen das Schönste sind, was es gibt.»

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Passend zum Frühlingsanfang ist die Ausstellung von Christoph R. Aerni in Schinznach Bad eröffnet worden. Passend, weil die Bilder des begnadeten Aktmalers durchaus Frühlingsgefühle wecken können. Auf vielen seinen Gemälden sind wohlgeformte und fast schon fotorealistisch wirkende Frauenkörper zu sehen. Frauen, die sich mal in transparenter Plastikfolie räkeln oder eine Metallkugel balancieren, in der sich ihre Körper spiegeln. Der Künstler hat für diese Vorliebe einen einleuchtenden Grund: «Frauen sind das Schönste, was es gibt.» Vom menschlichen Körper war Aerni schon als kleiner Bub fasziniert. Damals wollte er noch Chirurg werden. Doch dies wäre in Anbetracht seiner eindrücklichen Kunst, die er in der Massena-Scheune präsentiert, einfach nur eine Verschwendung gewesen. Wer es noch nicht mit eigenen Augen gesehen hat, dem bietet sich noch bis kommendem Sonntag Gelegenheit, sich von Aernis Können ein Bild zu machen. Und womöglich an der Finissage ein paar Worte mit ihm zu wechseln. Christoph R. Aerni und das Team vom Schloss Wildenstein freuen sich über jeden Besuch. 

Ausstellung Christoph R. Aerni
Ein Querschnitt durch sein Schaffen

Noch bis 2. April 2017
Massena-Scheune im Bad Schinznach
Badstrasse 70, 5116 Schinznach Bad

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag, 14 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag, 11 bis 16 Uhr

Finissage
Sonntag, 2. April, 11 bis 16 Uhr
Der Künstler ist anwesend

Artikel in der Aargauer Zeitung zur Ausstellung.

(Fotos: Malo Fotodesign)
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Ein Fest für alle Fans von Christoph R. Aerni

Aerni
Erleben Sie Akt- und Porträtmalerei der Spitzenklasse: Die Werke des Solothurner Künstlers Christoph R. Aerni wurden schon in New York oder in Monte Carlo gezeigt. In dieser vom Schloss Wildenstein organisierten Ausstellung erleben Sie Aernis faszinierende Vielseitigkeit. Bei seinen Reflektionen, Bildnissen, Inspirationen und Landschaften legt sich Aerni bewusst auf keine Position fest, sondern überzeugt durch die Kombination figurativer und abstrakter Gestaltung. In seinen Werken bringt er die Eindrücke seiner unzähligen Reisen um die ganze Welt zum Ausdruck. Die Motive, das Licht und die Tiefe in seinen Bildern hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Wir freuen uns, wenn Sie sich an unserer Ausstellung selber ein Bild davon machen.

Ausstellung Christoph R. Aerni
Ein Querschnitt durch sein Schaffen

26. März bis 2. April 2017
Massena-Scheune im Bad Schinznach
Badstrasse 70, 5116 Schinznach Bad

Vernissage mit Apéro
Sonntag, 26. März, 11 bis 16 Uhr
Der Künstler ist anwesend

Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag, 14 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag, 11 bis 16 Uhr

Finissage
Sonntag, 2. April, 11 bis 16 Uhr
Der Künstler ist anwesend
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Spektakuläre Rückkehr ins Schloss nach 44 Jahren

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Nach 44 Jahren ist - auch mit Hilfe eines Flaschenzugs - eine bedeutende Dauerleihgabe des Museums Aargau ins Schloss zurückgekehrt: die Wappentafel der bernischen Landvögte. Nachdem Bern 1720 den Amtssitz des Obervogtes von Schenkenberg von der baufälligen Burg Schenkenberg nach Schloss Wildenstein verlegt hatte, fertigte der Badener Maler Meinrad Keller 1723 im Auftrag des Obervogtes eine Ahnentafel an. Sie zeigt das Wappen der Stadt und Republik Bern, die Wappen der früheren Besitzerfamilien sowie der Obervögte von Schenkenberg vom ersten Amtsinhaber Niklaus von Entlebuch 1447 bis zu Franz Ludwig von Graffenried 1711. Eine weitere Tafel trägt die Wappen der Vögte von 1717 bis 1798.
Die Tafeln hingen ursprünglich im sogenannten Schiltensaal (Gerichtssaal) im zweiten Obergeschoss der Landvogtei. Der Begriff Schiltensaal ist für zahlreiche ehemals bernische Amtssitze überliefert, denn die Tradition der landvögtlichen Wappentafeln war verbreitet. Weitere Exemplare sind auf Schloss Landshut oder Schloss Burgdorf erhalten. Vorläufer der auf Leinwand oder Holz gemalten Wappenfolgen sind als Fresken ausgeführte Wappenfriese, wie sie auf den Schlössern Chillon und Aigle zu finden sind. Nach mehr als vier Jahrzehnten hat eine von zwei Wappentafeln nun den Weg an ihren angestammten Platz im Schiltensaal auf Schloss Wildenstein zurückgefunden. Sie erzählt eindrücklich von der bewegten Geschichte des Schlosses.
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Wo kämen wir hin ...

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«Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.»
Kurt Marti

Manchmal reicht es, eine Türe (oder zur Not ein Schlosstor) nur einen Spalt weit aufzustossen – und schon eröffnen sich einem wunderbare Ausblicke. So wie hier von Schloss Wildenstein hinüber zum Schwesternschloss Wildegg. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Festtage und viele offene Pforten im neuen Jahr.

Jagdfeier im Schloss - samt Wildsau und "10 vor 10"

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Grosses Halali auf Schloss Wildenstein: Anfang Dezember beging die Jagdgesellschaft Schenkenberg bei uns ihre Jagdfeier. Begleitet wurden die Jägersleut den ganzen Tag von einem Filmteam von "10 vor 10" - auch abends bei uns im Schlosshof. Es ging um einen Beitrag über die Jagd auf Wildsäue. Diese verursachen in der Schweizer Landwirtschaft jährlich einen Schaden von 4 Millionen Franken. Bauern rufen darum Jäger, die die Schwarzkittel erlegen sollen. Doch die hochsensiblen Tiere lassen sich nur sehr schwer erwischen. Den Schenkenberger Jägern ist jedoch genau dies gelungen. Am Tag der Jagdfeier erlegte der Jäger Dominik Stahel sogar die schwerste je im Aargau geschossene Wildsau. Kein Wunder, dass es am Abend im Schloss viel zu feiern gab.

Hier finden Sie den "10 vor 10"-Beitrag über die Wildsaujagd (Beitrag ganz unten: "Schwierige Wildsaujagd").

SRF-Mitarbeiter: Journalistin Natascha Schwyn, Kameramann Rolf Steiner.

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Gelungene Vernissage - Künstler Heinz Rütti am 13. November persönlich treffen

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Wunderbar war sie, die Vernissage mit dem Maler Heinz Rütti am letzten Sonntag in der Massena-Scheune in Bad Schinznach. Die Kunstfreunde erschienen zahlreich, der Apéro mundete, die Stimmung war aufgeräumt, erste Bilder fanden neue Käufer und Künstler Heinz Rütti zeigte sich bester Laune. Seine ausdruckstarken Bilder mit dem südländischen Flair zauberten eine warme Atmosphäre in den grauen Novembertag. Wer die Vernissage verpasst hat, muss nicht traurig sein. Ab Donnerstag ist die Ausstellung wieder offen. Dabei besteht am Sonntag, 13. November die einmalige Möglichkeit, Heinz Rütti persönlich kennenzulernen. Eine Chance, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Der Künstler und das organisierende Team von Schloss Wildenstein freuen sich auf Ihren Besuch.

Bericht im General-Anzeiger

Heinz Rütti - «30 Jahre Malerei»
Noch bis 19. November 2016
Massena-Scheune im Bad Schinznach
Badstrasse 70, 5116 Schinznach Bad

Öffnungszeiten
Donnerstag und Freitag, 14 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag, 11 bis 16 Uhr, Künstlerbegegnung
Sonntag, 13. November 2016, 11 bis 16 Uhr
Heinz Rütti ist anwesend

 

Ausstellung von Heinz Rütti - das Spiel mit den Erinnerungen

Heinz Ruetti
Der Maler Heinz Rütti nimmt das Spiel mit den Erinnerungen auf. In einer Hommage an die grossen Impressionisten unserer Zeit nehmen seine Bilder einen spannenden Verlauf: vom Gegenständlichen zum Abstrakten, vom Zeitpunkt des Erlebens hin zu dem Moment, in dem die Erlebnisse nur noch in unserer Vorstellung existieren. Es sind die positiven Sequenzen, die Heinz Rütti in warmen, ausdrucksstarken Tönen und südländischem Flair erneut aufleben lässt. In Grautönen klar und deutlich umrissen, schwappt die Momentaufnahme über in die üppige Farbenwelt unserer Fantasie. An der Ausstellung in der Massena-Scheune können Sie diese ganz persönliche Zeitreise mit den Werken von Heinz Rütti selber erleben. Das Team vom Schloss Wildenstein und der Künstler freuen sich, Sie persönlich an der Ausstellung zu begrüssen

Heinz Rütti - «30 Jahre Malerei»
6. bis 19. November 2016
Massena-Scheune im Bad Schinznach
Badstrasse 70, 5116 Schinznach Bad

Eröffnung mit Apéro
Sonntag, 6. November 2016, 11 bis 16 Uhr
Heinz Rütti ist anwesend

Öffnungszeiten
Donnerstag und Freitag, 14 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag, 11 bis 16 Uhr, Künstlerbegegnung
Sonntag, 13. November 2016, 11 bis 16 Uhr
Heinz Rütti ist anwesend

Organisation
Schloss Wildenstein AG, Beat Bianchi
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 079 275 40 89
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Tolle Schnäppchen an der Bilder- & Schmuckbörse

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Kunst- und Schmuckfreunde kamen voll auf ihre Kosten: Rund 900 Bilder und Skultpuren sowie rund 100 Schmuckstücke waren am vergangenen Wochenende an der Bilder- und Schmuckbörse in Suhr zu sehen. Den vom Schloss Wildenstein organisierten Anlass nutzten rund 1000 interessierte Besucher, um allenfalls einen guten Kauf zu machen. Rund ein Viertel der vielfältigen ausgestellten Stücke fanden denn auch einen neuen Besitzer. Darunter waren auch zahlreiche Werke von diversen lokalen Künstlern. Das Konzept der Bilder- und Schmuckbörse hat einmal mehr überzeugt.

Fotos: Christian Betschart
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Bilder- und Schmuckbörse 2016: Bald geht's los

Einladung Schmuckboerse
Haben Sie Ölbilder, Skulpturen, Aquarelle und Grafiken, die Ihnen nicht mehr gefallen? Oder hat Ihre Frau Schmuck aus Gold, Platin und Silber - mit oder ohne Edelsteine -, die sie nicht mehr trägt? Dann ist jetzt die Gelegenheit, um alles loszuwerden. Und das erst noch mit schönem Verdienst. Möglich macht's die kommende Aargauer Bilder- und Schmuckbörse in Suhr. An diesem vom Schloss Wildenstein organisierten Anlass können Sie Ihre Bilder und den Schmuck vielen interessierten Besuchern feilbieten. Machen Sie sich doch zuhause schon mal auf die Suche nach Ihren alten Schätzen. Und streichen Sie sich das Bilderbörse-und-Schmuckbörse-Wochenende in Ihrer Agenda an.

Neues für die Bilderbörse:
- Sie können nebst Bildern auch Skulpturen einliefern.
- Ihre Bilder und Skulpturen können Sie schon im Vorfeld beurteilen lassen.
- Wir holen Bilder und Skulpturen auch bei Ihnen zu Hause ab.
- Wir lagern Ihre Kunstwerke bis zur Bilderbörse fachgerecht ein.

Aargauer Bilder- und Schmuckbörse
Kulturzentrum Bärenmatte, Suhr
Do, 20. bis So, 23. Oktober

Teilnahmebedingungen Bilderbörse
Teilnahmebedingungen Schmuckbörse